14. bis 16. September
Die erste Etappe führt uns am Sonntag relativ staufrei nach Baden-Württemberg.
Wir fahren zu dem bewährten Übernachtungsstopp am Achernsee. Offenbar hatten sie in Süddeutschland bisher ebenfalls einen nassen September, denn die Stellplätze sind mal wieder recht matschig.
Schöne Aussicht, doch das Wetter lockt nicht zum Bade. Zum Abendessen mal wieder griechisch; draußen (mit Pulli) beim „Haus am See“.
Brötchen gibt es am Montag leider nicht am Campingplatz, daher fahren wir kurz zum Lidl. Müssen sowieso noch ein paar frische Sachen einkaufen. Außerdem erliegen wir der Verlockung des Spekulatius; die Kekse schmelzen wenigstens nicht bei Hitze. Der Parkplatz ist zu eng und zu voll, um dort zu frühstücken. Das holen wir am nächsten Autobahnparkplatz nach.
Am Dreieck Neuenburg fahren wir dann hinüber nach Frankreich. Über die A36, A39 und A42 geht es Richtung Lyon. Die Stadt umfahren wir relativ weiträumig stockungsfrei, doch auf den letzten Kilometern erwischt uns doch noch der Feierabendverkehr. Gesperrte Autobahnausfahrt, Kreisel und kurvige Umleitung sind da keine gute Kombi.
Heutiger Übernachtungsplatz: Camping des Nations in Clonas-sur-Varèze unweit der A7.
Am Dienstag brummen wir weiter in den Süden, auf der Autoroute de Soleil und der La Languedocienne (A7, A9). Kurz hinter Narbonne zweigen wir nach Westen ab auf die Autoroute des Deux Mers (A61). Ich finde es cool, dass die Autobahnen hier so nette Namen haben. Im Frühsommer war ja die Rede von Waldbränden in der Gegend der Strecke. Doch davon ist nichts (mehr) zu sehen.
Ziel heute ist der Campingplatz Le Malolya in Villemoustaussou bei Carcassonne. (Die Website ist französisch, an der Rezeption spricht man auch englisch)
Zeit und Wetter hätten einen Rollerausflug zum Badesee Lac de la Cavayère erlaubt, doch Kersten hatte verständlicherweise keine Lust mehr zu fahren. Also relaxen wir am WoMo.